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Subjects
Subjects term Scope note Results
Pfadiheime (2) 0
Flambergball 0
Schlegel-Fonds
  • Im «flamberg» 2/1931 (S. 29) wird über den Tod von drei Flambergern berichtet – Oskar Huber, Peter Blumer und Felix Schlegel. Wie man dem darauffolgenden «flamberg» entnehmen kann, haben sich die Väter von Peter Blumer und Felix Schlegel entschieden, im Gedenken an ihre Söhne, der Abteilung eine grössere Summe zu schenken, die als «Lagerunterstützung für minderbemittelte Pfader verwendet werden sollen».
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Zoofäscht
  • Der Flamberg stellt seit 1987 am Zoofäscht einen Teil der Helfer. Auslöser für diesen Einsatz war der am 29. August 1987 von der Pfadi Züri (unter der Leitung von Kfm Alex Rübel / Chüngel) durchgeführte Pfadi-Zoo-Tag. Ziel des Pfadi-Zoo-Tags war es einerseits Werbung für die Pfadi zu machen und andererseits Geld für ein geplantes Nebelpardergehege im Zürcher Zoo zu sammeln. Dazu errichtete der Jungflamberg auf dem Lindenhof eine Chilbistadt, die Pfadistufe war am Witiker-Dorffest aktiv und die Abteilung Birmensdorf baute auf dem Üetliberg einen Turm, den man zentimenterweise ersteigern konnte. Am anschliessenden Wohltätigkeitsfest wurden zum ersten Mal Flamberger für verschiedene unterstützende Aufgaben eingesetzt. www.zoofaescht.ch
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Haringfla
  • Abkürzung für Handorgelring Flamberg. Der Haringfla wurde für den Familienabend von 1931 gegründet und existierte mit Unterbrüchen und wechselnden Formationen bis nach dem Krieg mit rechtem Erfolg.
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Pfauenkasten
  • Der Pfauenkasten ist ein Anschlagkasten, der an der Rämistrasse gleich beim Heimplatz – eben dem «Pfauen» – hing.
  • Im April 1967 wurde ein neuer Kasten montiert. Mit der Absicht alle vierzehn Tage einen neuen Inhalt zu präsentieren, wurden alle Einheiten einer konkreten Zeitperiode zugeteilt, in der sie den Inhalt des Kastens zu gestalten hatten.
  • Im Frühjahr 1985 wurde der Pfauenkasten (durch Sperber?) restauriert.
  • Mitte 1986 wurde seitens Pony (APV) Kritik laut, weil nur veraltete Flambergberichte darin zu sehen waren.
  • Der aktuelle Pfauenkasten wurde im Herbst 1997 beschafft.
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Bude
  • Das Bedürfnis nach einem Raum, in dem man Material deponieren und gelegentlich höcken konnte, war von Anfang an da. Waren die ersten Höcks noch am Steinwiesplatz, so musste bald ein grösserer Raum gefunden werden. 1923 wurde der erste Versuch gestartet; die Bude war in einem privaten Haushalt untergebracht, und an der Brunngasse konnte ein Höckraum gefunden werden. Eine spätere Bude wurde 1937 von deren Vermieter kurzerhand in eine Garage umgewandelt – nur die wenigsten Teile der Einrichtung konnten in einer Blitzaktion gerettet werden. Flamberg-Buden gab es an der Zollikerstrasse, Hofstrasse, Zürichbergstrasse, Löwenstrasse 25 (Prov. Führerbude), Zürichbergstrasse 30 (Rübelbude), Wilfriedstrasse 4 und an der Schulhausstrasse 64 sowie in Form eines ausrangierten Eisenbahnwagens – der «Schine» – beim Bahnhof Wollishofen. Seit dem April 2010 ist der Flamberg zur Untermiete in der Bude der Pfadfinderinnenabteilung Manegg, der «Kafega», an der Kaminfegergasse 7 in Zürich. Schulhausstrasse 64
  • Verwalter um 1986/87: Jürg Honegger / Argus
  • Verwalter um 1988: Marcel Honegger / Sokrates
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Chronik 0
Unterstützungsbeiträge (3) 0
Victor-Schäppi-Fonds
  • Steht nur für Pfadi, nicht aber für Leiter zur Verfügung.
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