Bude

Taxonomie

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Anmerkung(en) zur Eingrenzung

  • Das Bedürfnis nach einem Raum, in dem man Material deponieren und gelegentlich höcken konnte, war von Anfang an da. Waren die ersten Höcks noch am Steinwiesplatz, so musste bald ein grösserer Raum gefunden werden. 1923 wurde der erste Versuch gestartet; die Bude war in einem privaten Haushalt untergebracht, und an der Brunngasse konnte ein Höckraum gefunden werden. Eine spätere Bude wurde 1937 von deren Vermieter kurzerhand in eine Garage umgewandelt – nur die wenigsten Teile der Einrichtung konnten in einer Blitzaktion gerettet werden. Flamberg-Buden gab es an der Zollikerstrasse, Hofstrasse, Zürichbergstrasse, Löwenstrasse 25 (Prov. Führerbude), Zürichbergstrasse 30 (Rübelbude), Wilfriedstrasse 4 und an der Schulhausstrasse 64 sowie in Form eines ausrangierten Eisenbahnwagens – der «Schine» – beim Bahnhof Wollishofen. Seit dem April 2010 ist der Flamberg zur Untermiete in der Bude der Pfadfinderinnenabteilung Manegg, der «Kafega», an der Kaminfegergasse 7 in Zürich. Schulhausstrasse 64
  • Verwalter um 1986/87: Jürg Honegger / Argus
  • Verwalter um 1988: Marcel Honegger / Sokrates

Anmerkung(en) zur Herkunft

Anmerkungen zur Ansicht

Hierarchische Begriffe

Bude

Equivalente Begriffe

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