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Authority record

Pfadfinderkorps Flamberg

  • 2164014-2
  • Corporate body
  • 1921-

Die Pfadi Flamberg ist ein 1921 gegründetes konfessionell und politisch unabhängiges Pfadfinderkorps in der Stadt Zürich und deren Umgebung.

Bis 1937 vergrösserte sich die Abteilung auf insgesamt acht durchgehend nummerierte Züge. Im gleichen Jahr wurde für die unter 10-jährigen der Jungflamberg (JFL) gegründet. Diese Stufe entspricht der Wolfsstufe in anderen Abteilungen. Statt nach dem Dschungelbuch orientierte man sich aber an der Schweizergeschichte und bezeichnete die Einheiten als Härste, die den Namen von Burgen und Schlössern erhielten.

1960 wurde die bereits bestehende Einteilung in mehrere gleichberechtigte Altersstufen festgeschrieben: der Jungflamberg für die 7–10-jährigen, die Pfadistufe für die 11–14-jährigen und die Roverstufe für ehemalige Leiter. 1967 kam die Trapperstufe hinzu. In ihr sollten die älteren Pfadfinder das Erlernte praktisch anwenden können, bevor sie nach ungefähr einem halben Jahr zum Leiter ausgebildet würden. Als bisher letzte Stufe wurden 2013 – in Kooperation mit der Pfadfinderinnenabteilung Agua – die Flämmli für Mädchen und Buben unter 6 Jahren gegründet.

Mit der Gründung der Abteilung Birmensdorf wurde die Pfadi Flamberg 1970 zum Korps, bestehend aus zwei Abteilungen, Zürich und Birmensdorf. Die sonst übliche Aufteilung in zwei völlig von einander unabhängige Abteilungen unterblieb jedoch; in Zürich nahm der Korpsleiter gleichzeitig die Funktion des Abteilungs- und des Korpsleiters war.

Oberstes Organ ist der Abteilungsrat. Gemäss Statuten vom 26. Februar 1993 finden auf ihn die gesetzlichen Bestimmungen der Vereinsversammlung Anwendung. Der Korpsleiter ist der oberste Leiter und wird in seiner Tätigkeit von der Korpsleitung unterstützt, die sich aus den Stufenleitern und den Abteilungsleitern der Abteilung Birmensdorf zusammensetzt. Für die administrativen Tätigkeiten steht ihm der Verwaltungsstab zur Seite.

Zusätzlich zu den Unterlagen des Pfadfinderkorps enthält das Flambergarchiv auch die Akten des rechtlich selbstständigen Altpfadfindervereins Flamberg (APV) sowie der Flamberg-Stiftung – der Eigentümerin des Pfadiheims auf dem Stoos SZ.

Abteilungsleiter:
01.1921 Edgar Crasemann / Bari
10.1928 Willy Ruppert / Möhrli
04.1929 Hans Fuchs / Fiexe
10.1930 Willy Ruppert / Möhrli
04.1931 Hans Bösch
02.1932 Robert Kunz / Kauz
05.1934 Andreas Nahholz
04.1935 Lorenz Zollikofer / Lori
12.1935 Ernst Bratscher
07.1936 Hans Hartung
10.1936 Ernst Bratscher
12.1936 Hans Hartung
09.1938 Willy Staehelin (ad interim)
12.1938 Hans Hubacher / Hasi
07.1941 Peter Ricklin, Hans-Ueli Rübel, Jürg Niehans / Juck
12.1941 Heinrich Zollinger / Kater
08.1942 Hans Hubacher / Hasi
12.1942 Werner Hausmann / Schnuz
02.1945 Hans Hubacher / Hasi
11.1945 Ernst Bachmann / Örgeli
12.1947 Robert Gubler
03.1949 Heini von der Mühl
12.1951 Heiner Haas
08.1953 Hans Siebenmann / Grock
09.1955 Georg Felber
03.1958 Peter Wehrli / Rätsch
10.1958 Hans Berger / Jogg
01.1960 Claus Schellenberg / Panther
12.1961 Franz Lötscher / Stengel
05.1963 Beat Sauter / Mocca
01.1965 Ulrich Grete / Pfyl
04.1966 Andreas Oplatka
06.1967 Hansjürg Niederer / Gaba
04.1969 Victor Bataillard / Efeu
04.1970 Hansjürg Niederer / Gaba

Korpsleiter:
10.1970 Kurt Böhler / Gurri
09.1973 Hansjürg Sutter / Perry
10.1974 Alex Seidel / Alex
10.1979 Alex Rübel / Chüngel
10.1981 Markus Raess / Zeta
05.1984 Thomas Meier / Cephyr
10.1986 Ralf Hauser / Koala
05.1989 Jürg Honegger / Argus
05.1991 Andreas Kubli / Lion
10.1992 Nicolas Germanier / Gepard
10.1994 Pascal Pauli / Favorit
10.1996 Ralf Junghanns / Sokrates
05.1999 Daniel Wehrli / Venom
10.2001 Felix Eichenberger / Akku
10.2004 Thomas Grimm / Scrabble
10.2007 Alessandro Agazzi / Solero
05.2010 Alex Müller / Everest
05.2013 Christoph Raess / Mikado
10.2015 Allan Benelli / Bari
10.2018 Bruno Stuber / Otello

Harst Attinghausen

  • Corporate body
  • 1943-1945

Der Harst Attinghausen wurde 1943 gegründet. Ihm gehörten die Rotten Uri und Schwyz an.

Harstführer
1943 Balz König
1945 aufgelöst

I. Zug

  • Corporate body
  • 1921-

Krawattenfarbe: Blau
Zugszeitung: Die Zugszeitung des I. Zuges hiess von 1962–1980 «Öisi Spur», ab Mitte 1980 «Blausüüri».

Zugführer:
02.1921 Adolf Souviron / Suri und Theo Küchler
05.1922 Hans Burkhard / Brösmeli
04.1924 Adolf Souviron / Suri
09.1925 Hans Fuchs / Fiexe
05.1929 Hans Fehr
08.1931 Herbert Wetter / Spatz
05.1933 Walter Grob
12.1933 Leo Becker / Gispel
06.1934 Hans Hubacher / Hasi
12.1937 Theodor Wegmann / Theddy
07.1940 Konradin Kreuzer / Chrüzli
10.1940 Ernst Bohraus / Eni
03.1941 Ruedi Bohraus / Böhrli
07.1941 Willy Stierli
04.1942 Karl Neher / Nanda
05.1943 Peter Eggimann / Pe
07.1944 Werner Schmid / Schmudie
08.1945 Peter König / Bonzo
06.1946 Hans Schneider / Rumpf
07.1947 Peter Flubacher / Dick
05.1949 Harald Schuler / Baby
01.1950 Heinrich Wipf / Quick
01.1951 Martin Hugelshofer / Chäfer
06.1952 Robert Rüesch / Musy
06.1953 Peter Weber / Kleo
03.1954 Ludwig Walser / Chrott
03.1956 Peter Stucky / Ratz
09.1956 Hans Serger / Jogg
03.1957 Franz Lötscher / Stengel
01.1959 Ulrich Grete / Pfyl
03.1962 Martin Bösch / Pyth
03.1963 Kurt Meier / Sumble
10.1965 Robert Utzinger / Droll
04.1966 Marc de Quervain / Gädi
10.1967 Kurt Utzinger / Cavallo
10.1969 Karl Häfeli / Leugel
10.1971 Christoph Kuli / Mönch
03.1974 Rolando Colla / Pommes
08.1975 Thomas Diethelm / Specht
12.1975 Erich Landolt / Globi
06.1977 Markus Raess / Zeta
10.1978 Peter Hossli / Kolumbus
08.1980 Lorenz Schumann / Knorr
10.1981 Stefan Scherier / Figaro
05.1984 Florian Kienzi / Hermelin
10.1986 Andreas Amann / Sinus
10.1988 Roger Dambach / Fuego
05.1990 Michael Patak / Hermes
10.1990 Kaspar Hammer / Bison
10.1992 Bernard Fierz / Borsalino
10.1993 Claudio Jeker / Condor
10.1995 Florian Michel / Fuchur
07.1997 Martin Brunner / Falk

Lötscher, Franz

  • Person

Wurde später Instruktionsoffizier.

Meier, Lukas

  • Person
  • geb. 1972
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