Ergebnis(se) 262 anzeigen

Authority record

Flamberg-Redaktion

  • Corporate body

Die erste Erwähnung einer Korpszeitung erfolgte im Führersitzungsprotokoll vom 17. Januar 1923. Hinter der Idee standen die Führer der neu zum Flamberg gestossenen roten Patrouille (dem späteren III. Zug) und insbesondere Rolli Schnorf. Der erste Jahrgang erschien jedoch erst im Dezember 1925. Die ersten Ausgaben wurden hektografiert und waren – wie im «flamberg» 1938 (S. 83) zu lesen ist – bereits ein Jahrzehnt später kaum mehr zu entziffern.

Nach schwierigen Anfangsjahren kommt das «flamberg» 1929 unter Richard Zürcher / Rigeli zu einer festen Richtung und zu einem soliden Fundament. Seit Dezember 1930 (Nr. 8) erscheint das «flamberg» im Druck. Seit 2007 wird das «flamberg» vierfarbig gedruckt.

Erscheinungsbild

  • 1930 bis 1945 mit dem Schwert im Berg
  • 1946 Pfadi neben einem Schwertträger
  • ab 1947 steht der Schwertträger hinter dem Pfadi
  • ab Ausgabe 3/4 1955 im A4-Format (1x mit sitzendem Pfadi, anschl. mit einem Sonnenmuster, ab 1/1957 mit der Darstellung des Korpsantretens und ab 2/1958 mit dem klassischen Flambergschwert)
  • ab der zweiten Ausgabe 1959 erscheint das «flamberg» wieder im A5-Format und neu mit dem typischen «flamberg»-Schriftzug, wie er noch heute verwendet wird.
  • ab der ersten Ausgabe 1995 dunkelblau mit farbigem Schriftzug und Schlagzeilen
  • ab der ersten Ausgabe 2000 dunkelblau mit farbigem Schriftzug, Ausgabe ebenfalls farbig oben links in schwarzem Balken
  • ab der ersten Ausgabe 2007 vierfarbig, typischer Schriftzug mit Foto Hinterlegt, Flambergschwert links

Jubiläumsausgaben
Im Unterschied zu den grossen Jubiläumsschriften, erschienen zu gewissen runden Jubiläen Jubiläumsausgaben des «flamberg», so u.a. in folgenden Jahren: 1931, 1936, 1946. Meistens enthielten diese Jubiläumsausgaben eine Einladung zum Familienabend sowie einen kurzen historischen Rückblick über die vergangenen Jahre.

Redaktoren
1929 Richard Zürcher / Rigeli
1931 Peter Smolensky
1932 Richard Zürcher
05.1935 Hans Forster / Fo
1936 Hans Hubacher
05.1937 Hans Forster / Fo
11.1938 Axel Heider / Agi
05.1939 Jürg Niehans
10.1939 Max Niederer
07.1941 Axel Heider / Agi
02.1942 R. Diggelmann (a.i.)
09.1942 Hans Hubacher
12.1942 Peter Welti
03.1943 R. Diggelmann
12.1943 Hans Forster / Fo (a.i.)
07.1944 Hans Hubacher
09.1944 H. Zollinger (a.i.)
12.1944 Peter Welti
01.1945 Paul Dübendorfer
Andri Fenner / Andri
1947 Ambrosius Uchtenhagen / Brosme
?–1964 Thomas Fries / Zapfe
1965–? Hans-Jürg Niederer / Gaba
?–1987 Christian Zedler / Sperber
1987 Markus Huber / Granat
1990 David Allemann / Mungg
1992 Pascal Cloëtta / Gaucho
Julian Karrer / Pinocchio
Sebastian Karrer / Picasso
1996 Pascal Schrafl / Dignus
2002 Andreas Schrafl / Vektor
05.2005 Matthias Wehrli / Nike
05.2011 Jan Winkler / Wiesel

Flamberg-Stiftung

  • Corporate body
  • 1968-

Zweck der Flamberg-Stiftung ist die Finanzierung, die Erstellung und der Betrieb von Pfadfinderheimen, Lagerplätzen und weiteren Räumlichkeiten zur Benützung durch das Pfadfinderkorps Flamberg und andere Pfadfinderabteilungen. Grundsätzlich sind die Pfadfinderheime und Lagerplätze auch anderen unpolitischen Jugendorganisationen gemeinnützigen Charakters offenzuhalten. Soweit es die Mittel gestatten, dient die Stiftung überdies der weiteren Förderung der Pfadfinderabteilung Flamberg und des Pfadfinderwesens im allgemeinen.

Die Flamberg-Stiftung wurde 1968 anlässlich des Erwerbs des Pfadiheims im Sennenberg sowie des Maiensässes Fischalettas ob Waltensburg GR gegründet. Als Stiftungszweck ist in der Stiftungsurkunde festgehalten: «Erstellung und Betrieb von Pfadfinderheimen, Lagerplätzen und weiteren Räumlichkeiten zur Benützung durch das Pfadfinderkorps Flamberg und andere Jugendorganisationen». Aufgrund des gemeinnützigen Charakters ist die Flamberg-Stiftung unter anderem von der Steuerpflicht befreit, was eine wichtige Motivation zur Stiftungsgründung darstellte. Der Stiftungsrat setzt sich aus Vertretern des APV und aus aktiven Flamberg-Führern zusammen. Seine Hauptaufgaben umfassen die Heimverwaltung, den Unterhalt und Ausbau des Heims, die Verwaltung des Stiftungsvermögens sowie bei Bedarf die Suche nach einem neuen Flamberg-Heim oder einer neuen Flamberg-Bude.

Präsidenten des Stiftungsrates
1968–1987 Hans Hubacher / Hasi
1988–? Hansjürg Niederer / Gaba
um 1996 Hanspeter Fässler / Split
Andreas Kubli / Lion

Forster, Hans

  • Person

In der NZZ hat man es lesen können: Fo ist anfangs Oktober gestorben. Die traurige Nachricht hat viele Flamberger bewegt.

Es ist still geworden um Fo. An der Waldweihnacht tauchte er gelegentlich noch auf, zwischen den Stämmen in der kalten Nacht mit uns stehend. – So wie es Dögg im «flamberg» einstmals schrieb. – Aber lange ist es her seit der letzten Begegnung.

Die jüngeren APVer haben ihn kaum mehr gekannt. Dem Namen nach vielleicht, in den Jubiläumsschriften der Abteilung: Fo.

Er hat dem Flamberg viel gegeben. Soweit zurück ich mich erinnere: er war Führer im Abteilungsstab. Mit steifer Hutkrempe und Tschopen wie der Baden-Powell. Er war der gewissenhafteste Abteilungssekretär, den es je gegeben hat. Und der langjährigste, vielleicht beste Flambergredaktor. Rührig, gut informiert, glänzend dokumentiert berichtet er – auch mit Hilfe anderer Autoren – über das, was uns Flamberger beschäftigte, widerfuhr, umtrieb und freute; damals, vor und während des Krieges und danach. Chronisch war er; zu allem bereit, was es festzuhalten galt. Und dazu ein glänzender Fotograf.

Fo war ein Markenzeichen der Verlässlichkeit, ein Begriff für Hingabe und Treue. Die Pfaderei bedeutete ihm viel.

Der damalige und – seinen Sprechen nachspürend – auch der jetzige Flamberg hat ihm viel zu danken.

Frank, Fredi

  • Person

Zugführer des VIII. Zuges von 1941 bis 1942.

Frank, Robert

  • Person
  • geb. 1924

Geboren am 9. November 1924 in Zürich.

Frey, Lukas

  • Person
  • geb. 1978
Ergebnisse: 61 bis 70 von 262