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Authority record

Eichenberger, Max

  • Person
  • gest. 2000

Gestorben im April 2000. Lebte in Feldkirch (Österreich).

Etat

  • Corporate body

Die Flamberg-Datenbank (auch Online-Etat der Pfadi Flamberg) wurde seit Ende 2007 entwickelt und war seit April 2010 im Einsatz. Programmiert wurde die Anwendung in Ruby on Rails und teilweise in JavaScript. Organisiert wurde die Entwicklung mit dem Projektmanagement-Tool Redmine. Die PDF-Dateien werden mit pdfLaTeX aus dem direkt aus der Datenbank generierten LaTeX-Code erstellt.

Durch diese Onlinelösung der Adressverwaltung wurde erreicht, dass alle Leiter mit den gleichen Adressdaten arbeiten können und diese auch immer möglichst aktuell sind.

Die Flamberg-Datenbank löste die FileMaker-Datenbank ab, welche vorher für etwa 20 Jahre benutzt wurde.

Begonnen wurde die entwicklung von Claudio Jeker / Condor, Micha Begert / Quasi, Anderas Schrafl / Vektor und Dieter Baldinger / Xenon. Kurz darauf (2008) stiessen auch noch Matthias Wehrli / Nike und Adrian Murbach / Twix zum Datenbank-Team. Im Jahr 2010 war für kurze Zeit auch noch Alain Jeanrenaud / Thermo an der Entwicklung beteiligt.

Das Online-Etat war unter folgender Adresse erreichbar: etat.flamberg.ch (nur mit Login zugänglich).

Eine Versionshistorie befand sich im Impressum des Online-Etats: etat.flamberg.ch/impressum.html (öffentlich zugänglich).

Felber, Georg

  • Person

Zugführer des VIII. Zugs von 1951 bis 1953.

1940 Eintritt bei den Wölfen der Patria Bern. 1943 Pfadfinder und Jungvenner bei der gleichen Abteilung, 1948 Übertritt zum Flamberg und Übernahme des IV. Zuges, 1951 Führer des VIII. Zuges und 1953 zu Diensten im Stab.

Fenner, Andri

  • Person
  • 1932-2002

Nachruf im «flamberg» 3/2002 (verfasst von Hansueli Rübel):

«Hopp Schwyz, hopp Schwyz. Gibim Unterwalden, gibim! Uri, Glarus, Zug … alles imma risa Schuss. Bern, Züri, Luzern au scho da … prima!» ruft ein begeisterter Pannerherr am Ziel der Rottwettkämpfe («Flamberg» Februar 1950, S. 20). Andri Fenner / Andri (1932–2002) wusste seinen Enthusiasmus auf die Jungflamberger zu übertragen, die er im Harst Kyburg und dann als Pannerherr führte. Seine Pfadizeit von 1947 bis 1952 verbrachte er im III. Zug, bei den Jungflambergern und zuletzt im Stab, wo er als Flamberg-Redaktor waltete. Doch dann zog ihn das anspruchsvolle Medizinstudium in seinen Bann und er stieg auf bis zum chirurgischen Chefarzt des Kreisspitals Oberengadin in Samedan. Die kameradschaftliche Bande in Zürich behielt er aber bei, wurde sogar noch Zunftmeister zum Kämbel. Sein Theatertalent brachte er im Krimifilm «Hotel Palace, St. Moritz» ein; gerne spielte er auch im romanisch gesprochenen Freilufttheater Engadin.

Wie gerne wären wir dem fröhlich, geselligen immer hilfsbereiten Kameraden noch oft begegnet. Eine schwere Krankheit hat ihn dem Leben entrissen. Wir werden ihn in lieber Erinnerung behalten.

Fierz, Monique

  • Person
  • geb. 1979

Abteilungsleiterin der Pfadfinderinnenabteilung Agua

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