Die Pfadi Flamberg ist ein konfessionell und politisch unabhängiges Pfadfinderkorps in der Stadt Zürich und deren Umgebung. Das Archiv widmet sich der Geschichte des Flambergs. Im Zentrum stehen dabei die Akten der verschiedenen Stäbe und Leitergremien sowie die offiziellen Publikationen, die seit der Gründung im Jahr 1921 erschienen sind. Daneben werden aber auch Fotos, Filme, Texte und Gegenstände aufbewahrt, die es ermöglichen, das Leben innerhalb der Pfadi Flamberg zu dokumentieren.
Benutzung
Das Flambergarchiv steht allen Flambergern sowie interessierten Kreisen zur Verfügung. Es befindet sich in einem Aussenlager des Stadtarchivs. Bevor die Akten im Lesesaal des Stadtarchivs benutzt werden können, müssen sie deshalb bestellt und vom Aussenlager in den Lesesaal transportiert werden. Es kann eine halbe Woche dauern, bis die Akten verfügbar sind. Für Bestellungen und terminliche Absprachen wendet man sich am besten per Telefon oder E-Mail an das Stadtarchiv.
Akten können grundsätzlich nicht ausgeliehen sondern nur vor Ort studiert und wenn nötig kopiert werden.
Es ist geplant, eine bescheidene Bibliothek – bestehend aus einer kompletten Serie «flamberg» und den Jubiläumsschriften – aufzubauen. Diese Bibliothek wird beim Archivar aufbewahrt und erlaubt es, für die eigene Arbeit benötigte Publikationen auszuleihen.
Gewisse Jahrgänge des «flamberg» sowie einzelne Jubiläumsschriften sind zusätzlich in folgenden Bibliotheken verfügbar:
- Zentralbibliothek Zürich: «flamberg» ab 1930 (1930–1964 lückenhaft, ab 1965 vollständig [XVN 690]) sowie die Jubiläumsschriften 1941 (DA 61854), 1961 (FV 6464), 1981 (DA 14819) und 1996 (DA 36180).
- Schweizerische Nationalbibliothek: «flamberg» ab 1939 sowie alle vier Jubiläumsschriften und die Pfaditechnik von 1996 (2. Auflage).
- Deutsche Nationalbibliothek
- Zentralarchiv und Museum der Pfadibewegung Schweiz (ZA+M): Alle vier Jubiläumsschriften.
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Hinweise zum Film «So isch es Pfadilager», der für den FA 1957 erstellt wurde und ein inszeniertes Pfadilager am Ägerisee zeigt (ca. 15–20 Minuten). Gedreht wurde er von Hans Bolli / Bolle und Michel Zumbrunn / Radio.
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